Sonntag, 3. Oktober 2010

Toronto, Niagara falls & Canada's Wonderland

Mein letztes Wochenende war einfach wundervoll!
Der Trip zu den Niagarafällen und nach Toronto hat sich richtig gelohnt - ich bin echt glücklich, dass ich die Möglichkeit hatte, diese beeindruckende Stadt und dieses gewaltige Naturwunder zu sehen! :)

...

Tag 1

Um ca. 9 Uhr geht es endlich los. Alle Koffer sind im Bus, die Leute auf ihren Plätzen und ich bin richtig gespannt auf Toronto. Etwas mehr als fünf Stunden Fahrt liegen vor mir. Ich lehn mich zurück und lasse mich von meiner Lieblingsmusik bedudeln, ab und zu gestört von unserem Reiseführer, der uns etwas über die Bedeutung des Highways (in wirtschaftlicher Hinsicht) erklärt oder mal ab und an ein paar generelle Bemerkungen zu Canada macht. Die Landschaft, die an meinem Fenster vorbeirauscht ist einfach wundervoll. Überall gibt es diese typischen, canadischen Wälder, die Bäume, deren Blätter ihre Farben wechseln und die Seen. Als wir immer näher an Toronto kommen, sehe ich einen See, der so groß und weit ist, dass man das Gefühl hat, man blicke aufs Meer. Bis zum Horizont gibt es kein Ende, und die Sonne glitzert verspielt auf der Wasseroberfläche.

Als ich dann aus dem Bus steige, werde ich erstmal von der unglaublichen Hitze erschlagen! In Toronto sind es bestimmt über 30°, die Sonne scheint, und der Himmel ist strahlend blau. Die Wolkenkratzer scheinen wirklich an den Wolken zu kratzen und die Gebäude geben gegenseitig ihre Spiegelbilder in den riesigen Fenstern wieder. Ich mache schnell ein paar Photos und dann machen sich alle schon auf zur Hockey Hall of Fame. Da ich jetzt nicht so der Hockey-Fan bin, ist das nicht ganz so spannend für mich, mir die diversen Trikots von verschiedenen Teams oder berühmten Spielern anzusehen, aber es ist doch ganz nett, die Entwicklung der Schlittschuhe zu sehen. Die alten Schuhe sind noch richtig aus Leder und sehen nach viel Arbeit und guter Qualität aus, auch, wenn sie schon richtig abgenutzt sind, die Neuen dagegen sind so.. naja, wie man sie eben heute kennt ;D
Nach ein paar sinnfreien, interaktiven 'Spielen' und diversen Kurzfilmen können wir die Hall of Fame verlassen und laufen durch die Stadt auf das große Shoppingcenter zu. Es herrscht viel Verkehr in Toronto und es dauert immer eine ganze Weile, bis alle die Straße überquert haben, da wir eine wirklich große Gruppe sind (bestimmt mehr als 50 Leute) und jeder ein paar Photos machen will. Ich mag das Bild, das ich gemacht hab, als einer dieser typischen gelben Schulbusse um die Ecke kommt. Und ich mag die Ampeln in dieser Großstadt. :)

Im Shoppingcenter angekommen teilen sich die Gruppen auf. Die Mall ist echt rieeeesig und es gibt so viele Läden - da weiß man gar nicht, womit man anfangen soll, da wir nur eine Stunde Zeit haben. Aber nach einiger Zeit finde ich einen kleinen, schmucken Laden, der viele Canada-Souvenirs hat: und wundervollen Indianerschmuck. Ich liebe so ziemlich alles, was mit Indianer zu tun hat, und da komm ich natürlich nicht um diese großartigen Traumfänger-Ketten und Ohrringe rum :D


Long ago when the word was young, an old Lakota spiritual leader was on a high mountain and had a vision. In his vision, Iktomi, the great trickster and teacher of wisdom, appeared in the form of a spider. Iktomi spoke to him in a sacred language. As he spoke, Iktomi the spider picked up the elder's willow hoop which had feathers,horsehair, beads and offerings on it, and began to spin a web.


He spoke to the elder about the cycles of life; how we begin our lives as infants, move on through childhood and on to adulthood. Finally we go to old age where we must be taken care of as infants, completing the cycle. "But", Iktomi said as he continued to spin his web, "in each time of life there are many forces; some good and some bad. If you listen to the good forces, they will steer you in the right direction. But, if you listen to the bad forces, they'll steer you in the wrong direction and may hurt you. So these forces can help, or can interfere with the harmony of Nature." While the spider spoke, he continued to weave his web.

When Iktomi finished speaking, he gave the elder the web and said, "The web is a perfect circle with a hole in the center. Use the web to help your people reach their goals, making good use of their ideas, dreams and visions. If you believe in the great spirit, the web will catch your good ideas and the bad ones will go through the hole." The elder passed on his vision to the people and now many Indian people hang a dream catcher above their bed to sift their dreams and visions. The good is captured in the web of life and carried with the people, but the evil in their dreams drops through the hole in the center of the web and is no longer a part of their lives.
It's said that the dream catcher hold the destiny of the future.

Außerdem ergattere ich noch einen netten Magneten für meine Pinnwand und wunderschönes Briefpapier in dem riesengroßen Buchladen :)
Dann geht es auch schon auf zum Abendessen im Hard Rock Café in Toronto. Mein Veggieburger ist genial lecker und auch die Cookies zum Nachtisch (die auch echt groß sind :D) schmecken super.
Pappsatt geht es dann auch schon auf zu unserer letzten Station in Toronto, aber auch der besten: dem CN Tower! Die Windverhältnisse sind heute wohl ziemlich schwierig, was man unten in der Stadt aber gar nicht merkt, und deshalb fährt uns der Aufzug nur in einem Fünftel der normalen Geschwindigkeit nach oben, bis zur Aussichtsplattform. Und dort oben ist es wundervoll. Inzwischen befinden wir uns zeitlich irgendwo zwischen spätem Abend und früher Nacht und als ich mich an die Fensterscheiben stelle und hinausblicke, tut sich vor mir die ganze Schönheit Torontos auf. Die Nacht leuchtet, man sieht die Autos um die Kurven biegen, die Lichter, die sich überall wiederspiegeln. Unten herrscht ein einziges Wirrwarr aus Lichtern. Und es ist wunderschön. Fasziniert starre ich auf das Stadion unter meinen Füßen herab, als ich mich auf den Glasboden befinde. Es findet gerade ein Baseballspiel statt und wenn die Menge anfängt zu Jubeln, aufsteht und ihre Schals schwingt, ist das, als würde sich die Masse ganz einheitlich bewegen. Das Gefühl ist bis hin zu mir zu spüren und ich fühle mich überwältigt. Für einige Minuten blicke ich einfach nur gebannt auf das Stadion herab und verfolge das Spiel aus dieser ungewöhnlichen Perspektive. Dann setze ich mich wieder an die Fenster und beobachte den Rest der glühenden Stadt. Ich weiß nicht, wie lange ich dort oben bin. Ich weiß nicht, wie lange ich aus dem Fenster starre. Wie lange ich das Stadion, die Stadt, die Autos oder den Nachthimmel fixiere. Aber ich weiß, dass diese Zeit wundervoll ist. Und als ich dann auf dem Weg ins Hotel wieder im Bus sitze und mir die Bilder der Stadt beim Betrachten der Sterne nicht aus dem Kopf gehen könne, weiß ich, dass ich diese nie wieder vergessen werde. ...



Tag 2

Heute geht es auf zu den Niagarafällen. Gestern bin ich schnell eingeschlafen, da ich echt totmüde war, von der langen Nacht gestern und vom frühen Aufstehen, gestern und auch die ganze Woche über. Und eigentlich bin ich immer noch etwas müde, denn ich hätte gerne noch länger geschlafen, als bis 7.oo Uhr. Das Zimmer teile ich mit einem Mädchen aus Mexico und einer Chinesin. Beide fanden den gestrigen Tag toll und sind jetzt, ebenso wie ich, einfach nur gespannt auf die Niagarafälle. Das Frühstück im Hotel ist genial! Typisch canadisch gibt es erstmal Waffeln mit Ahornsirup - lecker!! Dann noch ein nettes Marmeladebrot, einen Joghurt, Kakao und einen Apfel und einen Blaubeermuffin für unterwegs: Die Fahrt kann beginnen!

Nach gut 2 Stunden Fahrt kommen wir endlich an. Das Wetter ist auch heute sonnig und warm.
Als ich aus dem Bus steige sind es nur noch wenige Meter bis zu den Niagarafällen. Ich höre das Rauschen der gewaltigen Gewässer schon und kann es kaum erwarten, einen ersten Blick auf die Wasserfälle zu erhaschen. Als wir auf unserem Weg mit dem Bus durch die Stadt gefahren sind, waren da überall bunte Lichter und Schilder, von überall kamen Geräusche und die Läden wollten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und ich hatte den Eindruck, ich würde gerade in eine Art Las Vegas einreisen, und nicht zu einem Naturwunder fahren. Ich überquere also gespannt die Straße und kann schon die weiten Wälder sehen, vor denen eine Art Wassernebel sein Unwesen treibt. Erwartungsvoll steige ich die wenigen Stufen zur Promenade hoch und dann sehe ich sie endlich! Die gigantischen Wasserfälle sind vor mir. Ich blicke auf das Gewässer unter mir herab, in dem die Wasserfälle zusammenlaufen. Es ist unglaublich, wenn man so viel Wasser auf einmal sieht. Und es rauschen hört.
In der Tat kommt hier gut ein Fünftel der Frischwasser Ressourcen der ganzen Welt zusammen!
Diesen Fakt im Blick erscheint mir das Ganze nocheinmal größer, als es ohnehin schon ist!
Ich laufe die Promenade entlang und entdecke die Schönheit dieser Natur. Es ist wirklich einfach gewaltig! Doch das merke ich erst so richtig, als wir alle auf der 'Maid of the Mist' sind, dem Boot, das uns ganz nah an die Niagarafälle heranbringen soll. Ich stehe an Deck und halte mich am Geländer fest. Ich fühle mich etwas seltsam, in diesem blauen Regenmantel, der doch mehr an einen Müllsack erinnert, und die Leute, die vom Schiff kommen, sehen auch nicht wirklich nass aus, aber vorsichtshalber kremple ich noch meine Ärmel hoch und mache ein paar Photos - dann geht es endlich los. Das Boot legt ab und ich bekomme ein paar Fakten zu den Niagarafällen zu hören. Die erste Person, die die Niagarafälle lebend 'überquert' hat, also runtergestürzt ist, war eine ca. 63-jährige Lehrerin. Sie hat sich zusammen mit ihrer Katze, Matratze und Kissen in ein Holzfass begeben und ist die Wasserfälle hinuntergestürzt. Es ist wohl pures Glück, dass diese waghalsige Frau überlebt hat. Eine andere Geschichte ist die von einem Jungen, der mit seinen Eltern in einem kleinen Boot auf dem Fluss, der als Wasserfall endet, unterwegs war, als der Motor plötzlich seinen Geist aufgab, die Strömung das Boot mitriss bis die Wellen es kentern ließen und alle über Bord gingen. Die Mutter konnte weit genug an den Rand schwimmen um von Touristen aus dem Wasser gerettet zu werden, der Junge dagegen stürzte den Wasserfall herab - und wurde von anderen Touristen, die unten mit eben so einem Boot wie ich jetzt unterwegs waren, gesichtet und gerettet. Einige sagen, es war pures Glück, andere sagen, es war der Geist von Lelawala, der ihn gerettet hat:

Die Legende erzählt, dass Lelawala, das schönste Mädchen des Indianervolks, dem weisesten Mann zur Frau gemacht werden sollte. Doch dies war nur der Wille des Häuptlings, und nicht der von Lelawala, und so lief sie noch während der Trauungszeremonie davon. Sie hat Schande über sich und ihre Familie gebracht und muss das Dorf verlassen. Als sie durch den Wald rennt, kommt sie schließlich zum Fluss, wo sich auch die Kanus befinden, steigt in eines ein, und rudert immer weiter weg auf die Wasserfälle zu. Schließlich lässt sie sich von der Strömung mitreißen und stürzt den gewaltigen Wasserfall hinab, hinein in die Gischt. Doch anstatt dabei ums Leben zu kommen, wird sie von Hinum, dem Donnergott, gerettet. Es ist ihr Geist, der in den Höhlen hinter den Niagarafällen lebt und über die Menschen wacht.

Als wir mir dem Boot dann immer näher an die Wasserfälle herankommen, kann ich verstehen, warum sich diese Legende um die Niagarafälle rankt und warum die Indianer an einen Donnergott glauben, der dort herrscht. Das ist übrigens auch der Grund, warum die Wasserfälle so heißen. Niagara, das bedeutet Thundering Waters, also Donnerndes Wasser. Jetzt bin ich auch froh, dass ich dieses schicke Regencape habe. Seltsamerweise läuft mir das Wasser nur so in die Ärmel, aber durch die Kapuze werden meine Haare wenigstens nicht durchtränkt. Manchmal ist die Gischt so stark, dass ich kaum etwas sehen kann, aber es ist ein schönes Gefühl, das Wasser im Gesicht zu spüren. Es ist etwas windig, sonnig und nass zugleich. Und es ist wundervoll. Ich ziehe am ersten Wasserfall vorbei und steuere auf schon auf den nächsten zu, bin so nah dran. Um mich herum ist überall Wasser. Ich lache, als mir plötzlich eine menge Wasser ins Gesicht spritzt und mit einem Mal ein lautes Ouaah durch die Menge geht. Auch als das Boot anfängt schon wieder umzudrehen, will der Wow-Effekt noch nicht von mir weichen. Ich bin überwältigt, als ich dann auf der anderen Seite die Pinguine Vögel entdecke. Ja, es gibt tatsächlich Pinguine bei den Niagarafällen. (*hust* ich hab mir das Bild nach Bitten meiner Französischlehrerin doch nochmal etwas genauer angeschaut.. es sind Vögel :D .. wäre sonst auch iwie seltsam :D) Alle beisammen auf einer kleinen, wirklich Mini-Insel. Um sie herum überall Wasser. Hinter ihnen tut sich die riesige Felswand auf. Man kann die Stadt sehen. Ein paar Türme und Hochhäuser. Ich blicke hin und her. Das erscheint für mich so gegensätzlich. Auf einer Seite habe ich diese imposanten Wassermassen, auf der anderen Seite die Pinguine Vögel und die Stadt. Das scheint irgendwie nicht zusammenzupassen, und doch kommt es hier zusammen und wirkt in gewisser Weise auch nicht falsch. Es ist, als würde ich mich in irgendeiner Schlucht befinden, in der Schlucht, in der die Natur wohnt. Diese Schlucht grenzt den Rest der Welt aus. Hier unten, da herrschen die Niagarafälle. Hier unten, da lebt Lelawala...

Erst als die Maid of the Mist wieder zum Stehen kommt, merke ich, wie durchnässt meine Chucks sind. Ich stehe in einer riesigen Wasserpfütze, meine Hosenbeine sind bis zu den Knien mit Wasser getränkt.
In gewisser Weise bin ich froh, als ich diesen blauen Sack von mir nehmen kann und noch ein paar tropisch wirkende Photos machen kann.

Später gucken wir uns noch einen Film über die Niagarafälle im IMAX Kino an und dann gehen wir in ein 4D Kino, für die 'Journey behind the Falls'. Auch hier müssen wir wieder diese Regencaps anziehen. Zuerst sehen wir dann einen sehr niedlich animierten Film über einen Biber (ich glaube, dass es ein Biber war :D), der einen Aufsatz über die Niagarafälle schreiben soll. Er schläft ein und macht dann mit einer Eule eine Zeitreise in die Vergangenheit und reist dann anschließend durch die verschiedenen Epochen. Am Ende hat er so viel Interessantes und Lebhaftes erfahren, dass er seinen Aufsatz innerhalb weniger Minuten fertigschreiben kann und die Lehrerin ist glücklich. Wir wechseln den Raum und stehen auf einer Plattform, die von Wasser umgeben ist. Deshalb also die Regencapes. Dennoch glaube ich nicht, dass wir wirklich nass werden werden. Um mich herum ist überall Leinwand. Der Raum ist rund, das verschafft dem Ganzen etwas Panorama-Charakter. Der Film, den ich hier sehe, durchläuft die verschiedenen Stadien der Entstehung der Niagarafälle. Natürlich beginnt alles mit der Eiszeit, und langsam wird es im Saal wirklich kälter. Wind kommt auf und plötzlich bemerke ich die 20° Temperaturunterschied wirklich! Als es dann im Film abfängt zu schneien, rieselt auch auf mich etwas mehr oder vielleicht eher weniger Schneeartiges herab. Ich versuche es einzufangen, aber es erinnert mehr an Schaum, als an Schnee :D
Dann gibt es ein paar Erosionen, die Erde spaltet sich und unter mir fängt der Boden an zu wackeln.
Dann kommt der Regen. Es nieselt nur ein wenig und bis zu diesem Zeitpunkt finde ich die Regensäcke doch eher unnötig, doch dann machen wir eine Reise die Wasserfälle hinab. Der Boden kippt zuerst nach links, dann nach rechts und Wassermassen fallen in regelmäßigen Abständen auf mich herab. Es ist lustig, aber als die Vorstellung dann zu Ende ist, bin ich wieder klatschnass.

Den Abend dürfen wir dann in Kleingruppen im Las Vegas bei den Niagarafällen verbringen.
Mal abgesehen von ungesundem Essen gibt es hier einige schlechte Wachskabinetts, bei denen man raten kann, welchen Star die Figuren denn jetzt wohl darstellen sollen, und neben dem noch eine Menge an Geisterhäusern und Souvenirshops mit allerlei Schwachsinn. Ich beschließe, beim ungesunden Essen zu bleiben und laufe erstmal durch den größten Süßwarenladen, den es da gibt. Da kann man den Leuten zugucken, wie die verrückte Schokolade mit Erdnussbuttergeschmack herstellen. Oder diverse Keksarten am Stiel. Die Stadt ist echt seltsam und ich glaube, dass nicht wirklich jemand hier in der Nähe wohnt. Am Ende unserer freien Zeit finde ich dann doch tatsächlich noch einen Briefkasten. Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben. Aber so werfen ich meine Postkarte und meinen Brief in den Briefkasten, während ich zu den Niagarafällen blicke. Es ist inzwischen schon dunkel.


Tag 3

Den letzten Tag meines Trips habe ich in Canada's Wonderland zugebracht. Es ist einfach ein großer Freizeitpark, der größtenteils aus Achterbahnen aller Art besteht. Da gibt es dann so verrückte Achterbahnen, die man in Stehen fahren kann, oder welche, die zuerst vorwärts und dann nochmal die selbe Strecke rückwärts fahren. Holzachterbahnen gibt es natürlich auch. Da ich Achterbahnen und alles, was sich überschlägt generell liebe, war das einfach toll. Vor allem, da an dem Tag jetzt nicht sooo viele Besucher da waren und die Wartezeiten damit verhältnismäßig kurz. Dennoch hat mir die 'klassische' Achterbahn irgendwie am besten gefallen :)
Es gab keinen Looping, aber sie war die längste und größte Achterbahn im ganzen Park, und man wurde da auch nicht mit dem Kopf gegen die Kopfpolsterung geschlagen, wie bei manchen anderen xD
Das Auf und Ab war einfach ein tolles Gefühl. Das, und der Looping im Stehen hat mir am meisten Spaß gemacht ;D Ach ja, und nicht zu vergessen, das klassische Pferdekarussell xDD
(okay. das war eher nur so als Gag ganz am Schluss. Nach jeder Fahrt wurde da If you're happy and you know it, clap your hands gespielt :P)

Jaaaaa. Und dann ging es auch schon wieder zurück. Fünf Stunden Busfahrt nach Ottawa  - eine Menge schöner Erinnerungen im Gepäck  :)

....

Und jetzt bin ich wieder in Ottawa, trinke meine Tasse Tee, esse meine letzte Haribo-Tüte und möchte nun noch zu guter Letzt ein paar meiner Photos mit Euch teilen. In dem Sinne: Danke fürs Lesen und viel Spaß beim Bildergucken :)

Jacko x)






























































So. Das war mal ein langer Blogeintrag :D
Einige Bilder müssen noch gedreht werde, ich weiß, aber das mach ich später.
Hier ist es inzwischen auch schon nach 2 Uhr und so langsam
möchte ich auch schlafen gehen :P
Kommt also noch :)

3 Kommentare:

  1. Wow, echt ein langer Eintrag und sehr schön geschrieben. Mich hat die Geschichte von Lelewala bewegt, auch wenn sie nur so kurz ist. Wenn man die Fotos so sieht, kann man verstehen, warum dich die Orte so fasziniert haben ^^

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  2. hay :)
    die bilder sind echt schön!
    jetzt bin ich neidisch. ich will auch! xD
    Am besten finde ich das Bild mit den Niagarafällen und dem Regenbogen.
    <3 :*
    Kathi

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  3. Sehr guter Blog, sehr gut, sehr sehr gut der Blog, sehr gut

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